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Ich lese einen Adrian: Kapitel 1+2

Ich komm ja doch nicht daran vorbei. Sie starren mich von meinem SUB an: Die restlichen 3 Adrians, die ich noch rezensieren muss. Aber wenn ich schon muss, dann nehm ich es auch mit Humor. Und vor allem möchte ich meine Leser an einem solche Meisterwerk ja auch teilhaben lassen *hust*

Hier also die ersten zwei Kapitel von „Gefangene des Blutes“ ( Mehr Schwachsinn konnte ich mir heute nicht mehr antun, tut mir leid. Vielleicht werde ich auf Dauer ja immun. )

Kapitel 1

Dante, der außerirdische Vampirkrieger, lungert in einer Disko herum, in der gerade eine Halloweenparty stattfindet und hat sich eine willige Frau gesucht, die ihm sämtliche Körpersäfte verspricht. Doch gerade, als er seine „Langeweile“ mit einer kleinen Nummer und einem Snack – zwei in einem sozusagen – vertreiben will, wird er von zwei jugendlichen Vampiren angesprochen, um ihn für seine Männlichkeit ordentlich Honig um den Mund zu schmieren. Als er sie abgewimmelt hat, führt er noch ein absolut männliches Telefongespräche mit Computerfreak Gideon, in dem beide darum buhlen, wer lässiger schwafeln kann. Doch das testosteronstrotzende Gespräch wird jäh unterbrochen, als Dante einen Rogue bekämpfen muss, der sich gerade auf seine beiden Honigschmierer und ihre Begleitungen stürzt. Ein bisschen Verfolgung, ein bisschen unerwarteter Kugelhagel, gefolgt von einer Granate und Dante ist erst einmal außer Gefecht gesetzt und geht im Fluss unter wie ein Stein. Mann, beginnt das spannend…

Kapitel 2

Wir lernen Tess kennen, weibliche Heldin dieses Buches. Sie ist Tierärztin und muss sich gleich mal ihrem Exfreund stellen, der gleichzeitig supersexy als auch Superheld ist, von dem sich der Geheimdienst ( Nein, das denke ich mir nicht aus, das steht da ) noch was abkucken kann, denn er rettet exotische Tiere aus den Händen unfähiger Besitzer, indem er sie in actionreichen Einmanneinsätzen eintführt. Das lässt Tess aber kalt, sie aktiviert Ben nur ab und zu in einsamen Nächten für ein schlechtes Gewissen förderndes Nümmerchen. Diesmal bringt er ihr einen bengalischen Tiger vorbei. Der ist in Tess Händen lammfromm und leckt ihr die Hand. Oho, Nachtigal, ick hör dir trapsen…

Romantischte Kennenlerngeschichte:

„Ben hatte Tess einen misshandelten Serval mit Darmverschluss gebracht.“ Yummy.

Übelerregendster, aber offenbar ernstgemeinter Kommentar einer Frau:

„O, Ben Sullivan, du bist ein ganz Schlimmer! Und mein Held!“ Denke nur ich grade an Schwarzweißfilme mit einer blondgelockten, aber geistig seeeeehr tieffliegenden Frau?

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4 Kommentare zu „Ich lese einen Adrian: Kapitel 1+2

  1. Ja ein ganz Schlimmer ist er. Ich glaube das ist noch schlimmer als Black Dagger *grübel* Ich bin schon wahnsinnig gespannt wie es weiter geht *rofl*

  2. *auf dem Boden liegt vor Lachen*

    Ein Glück, dass ich um Adrian und Ward immer einen riiiesigen Bogen gemacht habe…und ich frage mich gerade, warum die Bücher bei anderen immer so gut ankommen? *grübel*

  3. Werde von dieser Autorin kein Buch mehr in die Hand nehmen. Aber dank deiner Rezensionen, werde ich ja auch ohne die Lektüre dieser Reihe erfahren, wie es mit den restlichen „Vampir-Kriegern“ weitergeht. *lach*

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