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Ich lese einen Adrian: Kapitel 6-8

Kapitel 6

Dante kehrt ins Außerirdischenvampirkriegerhauptquartier zurück Dort trifft er Gideon, mit dem er sich erneut ein äußerst lässiges männliches Gespräch liefert. Gideon schleppt ihn zu einer Versammlung, wo er Agent Sterling Chase kennenlernt. Der will, dass sich der Orden um Fälle verschwundener junger Vampire kümmert. Die wiedergefundenen Vampire sind alle tot und in einem Anfall von Blutgier gestorben. Todsgrund war aber eine neue Droge namens „Purpur“. Der Orden soll also den Drogenhändler auf die Spur kommen und die Süchtigen einsammeln. Dabei will Agent Chase natürlich mitmachen. Darf er aber erstmal nicht, also zieht er ab. Dante erzählt von seinem miesen Abend. Dann leg er sich mit Lucan an, der ihm daraufhin den netten Agenten Chase verpasst. Der arme Dante hat schon einen echt miesen Abend.

Außerdem ist das das erste Kapitel, das nicht vor Schwachsinn trieft. Sie wird doch nicht langsam versuchen, eine Story neben dem Sex zu entwickeln… auweia.

Kapitel 7

Tess und ihre Asistentin Nora ( Wir erinnern uns, die, die Ben für ihren Held hält ) reden über – Überraschung – Ben. Die beiden machen eher Schluss und Tess fährt heim. Gähn.

Dante und Agent Chase ( Hier „Special Agent Sterling Chase mit erweiterter Handlungsbefugnis“ genannt ) gehen auf Streife. Dabei erschnuppert Dante Tess, die mal einen draufmachen will und sich selber Essen kocht. Da bemerkt er einen anderen Mann, der Tess auch beobachtet – Ben. Dante wird mordseifersüchtig und brodelt vor sich hin, denn Tess gehört jetzt ihm. Unerklärlicherweise bekommt er von seiner Eifersucht eine Erektion. ( Das muss ich mal erwähnen, weil es so absurd ist… ).

Kapitel 8

Dante ist frustriert, dass er heute Nacht keine Rogues kloppen konnte, also überlegt er sich, sich eine Frau zu suchen, an der er seinen Frust anders ablassen kann.

Agent Chase schwelgt derweil in Schwärmereien für eine andere Stammesgefährtin – Elise. Die wohnt nur einen Stock über ihm und wenn sie wüsste, was er da gerade im Gedanken an sie macht, wäre sie bestimmt ein wenig angeekelt.

Dante hat derweil – nackt mit zwei Frauen im Bett liegend – eine Vision seines eigenen Feuertodes, eine Gabe, die er von seiner Mutter geerbt hat.

Eine Metzgerassoziation, die eine Frau beschreibt:

„Dante warf einen Blick in den Rückspiegel, wo ihn ein blasser Streifen Bauchfleisch (…) ablenkte.“ Irgendwie musste ich daran denken, wie jemand mit einem Stück Grillfleisch vor der Rückscheibe herumwedelt…

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3 Kommentare zu „Ich lese einen Adrian: Kapitel 6-8

  1. @Hadwinga Ja, ich bin gesegnet… sogar mit allen 4 ersten Teilen… ( Ich hoffe nur, dass unser Chefredakteur nicht auf die Idee kommt, mir ungefragt Teil 5 und 6 zu schicken *panik* )

    @Laura Och, ich würd die aber gerne lesen ^^ Ich hab bei meiner Rezension damals geschrieben, dass es ein pures Pornobuch ist ^^ Ich glaub diesmal muss ich auch diese Frauenfeindlichkeit mal ansprechen, aber man muss sich ja was aufsparen, bei 4 Rezensionen *würg*

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