Ich lese einen Adrian: Kapitel 12-14

Kapitel 12

Dante kehrt ins Hauptquartier zurück. Dort sitzt Lucan mit seiner Freundin auf dem Schoß und streichelt sie „wie ein Kätzchen“ ( Bild vor dem inneren Auge: Böser verrückter Gegenspieler eines beliebigen Superhelden mit weißer Perserkatze am Schoss ). Dante wird sentimental. Er erstattet Lucan Bericht. Langsam kommen die Vampire dahinter, dass ihr Feind aus dem ersten Band hinter der Drogenverteilung steckt, um seine in die Luft gesprengte Roguearmee zu ersetzen.

Tess tut sich derweil zu Hause wieder weiter leid, weil Ben sauer auf sie ist. Dabei wird wieder aufgeklärt, dass ihr Geheimnis ein Mord ist.

Kapitel 13

Elise taucht in Chases Zimmer auf. Sie spricht ihn auf einen Vampir namens Camden ein – langsam dämmert einem, wieso Chase unbedingt mit auf Streife wollte. Camden ist nämlich Elises Sohn und verschollen. Chase schwelgt in der Vorstellung, wie er ihr ihren „Sohn wie eine Trophäe“ übergibt mit großem Geheule und Gekuschele. Am Ende erfährt der Leser auch noch, dass Chase der Bruder des toten Ehemannes von Elise ist. Das erhöht natürlich seine Chance auf großes Geheule und Gekuschele….nicht.

Tess kauft sich derweil einen Brownie, und da sie so eine richtige Frau ist, heult sich gleichzeitig herum, dass er zu viele Kalorien hätte und zuviel kosten würde. Dante taucht auf und zahlt den teuren und kalorienbombigen Brownie. Dante zieht den Geldbonus, gibt der Verkäuferin geschätzte 15 Dollar Trinkgeld und will Tess in seinem schwarzen Porsche nach Hause fahren. (Noch ein bisschen mehr Klischee und ich muss schreien.) Tess will aber laufen und beide wandeln die Strasse entlang.

Dante erfindet einen Hund, damit er sich wieder mit Tess treffen kann. Er erfährt, dass Tess Geburtstag hat, aber als er sie küssen will, haut sie ab.

Kapitel 14

Chase folgt ein paar Vampiren in einen Nachtclub. Kaum ist er einen Meter in den Club gestolpert, wird er schon angetanzt. Nicht von einer, nicht von zwei, sondern gleich von drei Frauen, die hemmungslos vor seinen Augen herumknutschen. Keine davon trägt Unterwäsche. Natürlich gehen sie dann auch für ihn auf die Knie, pipapo… und als er dann fertig ist, fangen die Frauen auch noch an zu „maunzen“. Mitten in einem Nachtclub! Gibt es was pornomäßigeres? Neihein, es geht noch besser, denn er hatte Publikum.

Dante geht onlineshoppen, schließlich braucht er ja noch einen Hund. Er entscheidet sich für einen uralten Hund, weil er ja keinen für längerfristig haben will. Praktisch gedacht, Herr Feinfühlig. Den gibt’s aber nicht mehr, also fängt Dante an zu handeln und versucht sich einen Hund zu ersteigern, vorausgesetzt, er kann ihn gleich mitnehmen. Funktioniert übrigens.

Schlecht gewählte Formulierung:

„Aber er hatte höflich gefragt, als ob er verstand, wie weit er in sie dringen könnte.“ *kindisches Kichern verkneif*

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6 Gedanken zu “Ich lese einen Adrian: Kapitel 12-14

  1. Hadwinga schreibt:

    Wow!!! Heute wird man ja mit dem Buch regelrecht erschlagen. Gleich 6 Kapitel! Mußte allerdings ab Kapitel 10 wieder bei dem Ersten anfangen, da ich schon gar nicht mehr wußte, wer denn nun wer ist, war… wie auch immer.

    Es wird immer… äh, spannender. Was soll ich sagen? Ich verstehe nun, wieso die Bücher der Frau Adrian immer so weit oben in den Bestsellerlisten stehen. Oder wieso sie die Bücher unter einem Pseudonym schreibt!!!

  2. Ruby schreibt:

    Ach ich liebe deine Zusammenfassungen! (Und bewundere dein Durchhaltevermögen, bei diesem hanebüchenen Mist!)
    Zum Einen weil jetzt der letzte Zweifel weg ist, dass das ja vielleicht doch nicht so furchtbar ist, wie es klingt und man vielleicht was verpassen könnte wenn man dem Buch keine Chance gibt. Zum Anderen weil sie einfach sehr, sehr witzig sind. *g*

  3. holly schreibt:

    @Hadwinga Mit diesem Buch? Geschätzte 8 Tage noch. Aber es folgen ja noch zwei *hehe*

    @Ruby Na, immerhin kriegst du das Best of mit *g* Obwohl ich ja die superdolle Sexszene mit Chase ja in jeder absurden Einzelheit hätte ausführen können, aber dann müsste mein Blog eine ab 18- Beschränkung bekommen. ^^

  4. Maren schreibt:

    „Dante geht onlineshoppen, schließlich braucht er ja noch einen Hund.“

    Ich schmeiß mich weg vor Lachen! Sehr gelungene Formulierung!

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