Christopher Pike „Remember Me: The Last Story“

n11688 Reihe: Remember Me

Band: 3

Verlag: Hodder Children’s (August 1995)

Seiten: 224

ISBN: 0340611715

Preis: verschieden, da vergriffen

Inhalt

Shari ist eine berühmte Autorin und schreibt unter ihrem echten Namen, von dem sie behauptet, es wäre ihr Synonym. Gerade hat sie „Remember Me“ veröffentlicht und ir erstes Buch soll verfilmt werden. Doch ihr drogenabhängiger Hauptdarsteller muss ersetzt werden und Shari trifft auf Roger – und verfällt dem jungen Mann soort, obwohl sie doch immernoch mit Peter zusammen ist. Sie versetzt Peter, der sich sicher ist, den Rishi getroffen zu haben, jedesmal aufs neue und betrügt ihn letztendlich. Doch irgendetwas stimmt mit Roger nicht und sie setzt Garrett auf ihn an.

Meinung

Was soll ich sagen, ich bin enttäuscht. Schon Band 2 war mir viel zu esoterisch, aber Band 3 treibt es auf die Spitze. Shari träumt von spirituellen Dingen, Shari trifft den Rishi, und pausenlos wird diskutiert, ob der Mensch denn am richtigen Weg ist.  Als Shari dann auch noch anfängt, eine Art Science Fiction-Geschichte zu schreiben, in der es Chakra-Diamanten gibt, habe ich angefangen, Seiten zu überblättern.

Überhaupt scheint Shari ein völlig anderer Mensch zu sein. Nichts, was sie in den ersten beiden Büchern gesagt hat, scheint noch Bedeutung zu haben. Zuerst will sie in ihrem Ghetto bleiben, zieht dann aber lieber in eine Megavilla. Ihre beste Freundin liegt im Krankenhaus, weil durch ihre Drogensucht ihre Leber kaputt ist, aber Shari besucht sie kein einziges Mal. Ihre große Liebe Peter interessiert Shari plötzlich nicht mehr, denn sie kann keinen Sex mit ihm haben und da kommt ihr der gutaussehende Roger gerade recht. Zu ihrem blinden Besuch ist sie nur nett, damit er Sharis Affäre nicht an Peter verpfeift. Und der Rishi interessiert zwischen Sex, Geld und unverhoffter Schauspielkarriere sowieso nicht mehr. Shari ist ein emotionaler Bulldozer und holpert rücksichtslos durch jedes Leben, das ihr einfällt.

Schade um eine sehr schöne Geschichte, die sich besser als einzelner Roman als als Trilogie gemacht hätte.

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