Ich lese noch einen Adrian: Kapitel 18-20

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Kapitel 18

Tegan und Elise verziehen sich ins Bootshaus, wo sie auf den natürlich komplett luxuriös ausgestatteten Dachboden klettern. Erst will Tegan wieder gehen, doch Elise hält ihn zurück. Also knutschen sie herum. ( Oder, um es mit Adrians wunderbar gewählten Worten auszudrücken: „Sie ließ ihn ein, schwelgte in der erotischen Invasion seiner Zunge.“ ) Als Elise klar wird, das Tegan sie beißen könnte, wird sie unsicher und er will sie wieder wegschicken. Diesmal gehorcht sie und haut ab.

Tegan überlegt sich, was er jetzt tun soll, denn eigentlich will er Elise hinterher, um da weiterzumachen, wo sie aufgehört haben. Er beschließt aber lieber, jagen zu gehen.

Elise rennt zurück zum Bootshaus, doch Tegan ist schon weg.

Tegan streift durch die Strassen und findet – wir sind ja schließlich in Deutschland – sofort ein paar Skinheads, die er vermöbeln kann.

Kapitel 19

Elise und Tegan fahren wortlos zur Anstalt, in der Odolf lebt. Sie wollen nur Elise mit in die Anstalt nehmen, doch Tegan führt sich ein bisschen auf. Der Mitarbeiter der Anstalt unterstellt Tegan eine sadistische Freude daran, vor den Rogues auf und abzuhüpfen, was der „Barmherzigkeit“ der Anstalt widerspräche. Elise besteht aber darauf, dass Tegan mit hineingeht.

Tegan stellt fest, dass Elise ja doch irgendwie nützlich ist. Das verschafft ihm auch wieder eine Megaerektion. ( Langsam kommen wir kein Kapitel mehr ohne aus. ) Sie schlendern durch die Reihen von gefesselten Rogues, die mit klassischer Musik bedüdelt werden. Dann können sie beobachten, wie die Stammesgefährtin von Odolf ihn füttert. Elise lässt Tegan die Vernehmung durchführen und folgt lieber der aufgelösten Stammesgefährtin aus dem Raum.

Kapitel 20

Elise unterhält sich mit der Gefährtin – Irina – ein wenig. Irina erzählt ihr, dass Odolf kurz vor seiner Verwandlung verrückt geworden ist und dass es seinen restlichen Familienmitgliedern auch so ging. Tegan kommt zurück und erzählt, dass Odolf so mit Drogen zugepupt ist, dass er nicht reden kann, also beschließen se, morgen wiederzukommen und ihn dann nüchtern zu befragen. Sie steigen in die Limousine und fahren in die Stadt, wo Elise wieder von ihrer Gabe bedrängt wird und Tegan bringt ihr bei, sich nur auf eine einzige Stimme zu konzentrieren. Dann taucht Reichen auf, der wohl gerade in einem Puff war.

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Ein Gedanke zu “Ich lese noch einen Adrian: Kapitel 18-20

  1. Hadwinga schreibt:

    „Sie ließ ihn ein, schwelgte in der erotischen Invasion seiner Zunge.“… Habe noch nie in einer solchen erotischen Invasion geschwelgt! Komisch. Da müssen wohl die Männer alle irgendwas falsch gemacht haben… oder ich.

    Ach, und der Name Odolf ist mal wieder herrlich. Frau Adrian ist aber auch kreativ in ihrer Namensgebung!

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