|31 Tage – 31 Bücher| Das am negativ überraschenste Buch

Das ist wohl gleichbedeutend mit meinem absoluten Hass-Buch. Ich hatte zwar nichts großartiges erwartet, aber dass ich so einen Mist lesen müsste, konnte ich wirklich nicht wissen….

In einer Höhle bei Brighton wird die Leiche der elfjährigen Gloria gefunden. Ihr nackter Körper ist in ein Ziegenfell gewickelt. Unter einer blutigen Mischung aus Milch und Honig schimmern Brandblasen auf ihrer Haut. Vergorene Granatapfelkerne füllen ihren Mund, aus ihren smaragdgrünen Augen spricht das Grauen. Zwei Jahre später klingelt bei der Schriftstellerin Julia Aridell das Telefon: Et in arcadia ego sagt eine Stimme und legt sofort wieder auf. Das rätselhafte Zitat erinnert Julia an den mysteriösen Mordfall und setzt Ereignisse in Gang, die bald nicht mehr aufzuhalten sind. Die Beschäftigung mit dem Fall wird für Julia zur gefährlichen Obsession, die ihr Leben und Denken für immer grundlegend ändern wird. Schließlich trifft sie auf den sechzehnjährigen Daniel, Glorias Bruder. Mit seiner Schönheit, seinem Enthusiasmus und seinem Talent als Musiker und Schauspieler begeistert er sein Umfeld. Auch Julia, die seine Mutter sein könnte, fühlt sich magisch zu Daniel hingezogen.

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3 Gedanken zu “|31 Tage – 31 Bücher| Das am negativ überraschenste Buch

    • umblaettern schreibt:

      Ich glaube, hätte ich damals schon mehr Rezensionen für Booklove geschrieben, wäre die viel vernichtender ausgefallen als sie letztendlich war… So hab ich mich nur unglaublich gequält damit.

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