Rezensionen

|Rezension| Serena Valentino „Werwölfe“

OT: How to be a werewolf

Verlag: arsEdition (September 2010)

Seiten: 144

ISBN: 3760765351

Preis: 13,95 €

Inhalt

Du stehst an der Schwelle zur Verwandlung, bereit, in die Welt der Werwölfe einzutreten: wild, ungebunden und frei von menschlichen Zwängen. Jetzt, da du dich für diese Existenz entschieden hast, erwartet dich eine Vielzahl von neuen Erfahrungen: eine Welt voller übernatürlicher Kräfte, voller Verbündeter, voller Feinde Du lebst in der Gegensätzlichkeit, zwischen Schönheit und Schrecken, zwischen Wildheit und Anmut. In diesem Buch erfährst du alles über die Geheimnisse deiner neuen Welt: von den traditionellen Methoden der Verwandlungen bis zu verschiedenen Werwolftypen bis zum Umgang mit deinen neuen Kräften. So wirst du langsam lernen, deine menschliche und deine wölfische Existenz in Einklang zu bringen.

Meinung

Ich war ja schon als Kind mehr das Wolfmädchen als das Vampirmädchen. Werwolfbücher habe ich gebunkert, auch wenn es davon noch sehr wenige gab (Jaja, damals, als ich noch jung war *seufz*). „Werwölfe. Wie sie leben, wer sie sind“ musste ich deswegen unbedingt haben.

Das Buch ist in drei Teile eingeteilt. In Teil 1 lernt an, wie man Werwolf wird, welche Arten von Werwölfen es gibt und wie es sich am leichtesten als Werwolf lebt. Wenn man die Basics kennt, geht man über zu Teil 2: Wie kleide ich mich richtig, feiere tolle Werwolfpartys und erkenne meine Feinde und Freunde. Teil 3 liefert dann das Grundwissen über alte Legenden, Mythen, berühmte Werwolfbücher und Filme.

Um ihre Informationen zu sammeln, hat Serena Valentino wohl auch auf letzteres zurückgegriffen. Oft erkennt man Ideen aus „Twilight“, „Wolfman“ oder anderen Büchern/Filmen. Aber auch alte Legenden dienen zur Informationsbeschaffung. So gibt es hier ausführliche Informationen zu allen möglichen Werwolfarten, Verwandlungsmöglichkeiten und den Umständen, die mit der jeweiligen Art zusammenhängen. Als Leser kann man Tests machen, welche Art von Wolf man wäre, wo man wie leben würde und wieviel man über Werwolfmythen weiß.

„Werwölfe“ ist inhaltlich eine schöne Mischung aus ernsthaften Informationen und Humor und lässt sich schnell lesen, ohne dass einem langweilig wird.

Was ich aber wirklich toll fand, ist die optische Darstellung. Schon der Einband ist geprägt und es wird mit Glanz- und Matteffekten gearbeitet. Im Buch wird fast jede Seite illustriert – alte Kupferstiche mischen sich mit Filmausschnitten und Scherenschnitte sowieso normalen Fotos. Am besten zeige ich euch das mit Fotos (Ich hoffe, der Verlag hat da nichts dagegen, aber ich hab versucht, dass man den Text nicht unbedingt lesen kann, vielleicht ist das dann nicht so schlimm. Ich finde nur, Worte können da gar nicht richtig beschreiben.)

Na, kommt der jemandem bekannt vor? (;

Für Werwolf-Fans ist das Buch perfekt für Zwischendurch. Und wer eher der Vampirfan ist: Hier ist das Buch für euch.

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Ein Kommentar zu „|Rezension| Serena Valentino „Werwölfe“

  1. Jetzt kann ich mich richtig darauf freuen! :D
    Ich bin zwar mehr Vampirmädchen, aber Werwölfe mag ich auch und optisch gefällt mir dieses schon mal besser als die Vampirvariante. x)
    -schiebt es auf dem Lesestapel höher-

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