|Rezension| Amanda Ashby „Zombie Queen of Newbury High“

Verlag: Speak (März 2009)

Seiten: 208

ISBN: 0142412562

Preis: 5,99 €

Inhalt

Eigentlich wollte Rob mit Mia zum Abschlussball gehen, doch als ihm plötzlich die vollbusige Samantha schöne Augen macht, kriegt Mia es mit der Angst zu tun. Um Rob zumindest an sein Versprechen zu binden, spricht sie einen Liebeszauber aus – blöd nur, dass es gar keiner war, sondern ein Zombievirenzauber und jetzt die gesamte Schule auf dem Weg ist, sich in Zombies zu verwandeln.

Meinung

So ein Schwachsinn! (Das war die Zusammenfassung für diejenigen, die nicht die ganze Rezension lesen wollen (; Ich hab nämlich auch nicht das ganze Buch gelesen. Kostbare Zeit und so, ihr wisst schon…) Mia Everett ist dieser typische Teenager für solche Bücher – sie trägt viel schwarz, steht auf Buffy, Angel und Supernatural und weil das so mächtig uncool ist, ist sie auch eine Außenseiterin. Als der sportliche Rob Ziggermann (Ziggermann!!!!) sich für sie interessiert, ist sie natürlich meeegahappy. Genauso bricht sie in Panik aus, als sich die – natürlich strunzdoofe, blonde und vollbusige – Samantha auf ihn stürzt. Ihre einzige – und deswegen natürlich genauso schräge – Freundin mit der unvermeidlichen Hypochondrie schleppt sie daraufhin zu einer Heilerin, die ihr einen Liebestrank verkauft. G-Ä-H-N!

Natürlich funktioniert der Spruch nicht, kann ja auch nicht, denn es war – tada – ein zombius viritius Spruchigus. Das erfährt Mia von Chace der natürlich gaaaanz zufällig erst neu an ihre Schule gekommen ist und noch zufälliger für eine Art paranormales FBI arbeitet, und der aus heiterem Himmel mitbekommen hat, dass Mia gezaubert hat. Chace ist der einzige außer Mia, der nicht infiziert wurde, denn er ist – oho – immun. How convenient. Findet Mia aber auch und deswegen glaubt sie ihm nicht, bis es zu spät ist. Derweil riecht sie nämlich für den Rest der Schule nach Hühnchen und (was wohl der einzige Moment war, wo ich lachen musste) wird von ihnen mit Süßigkeiten beschenkt, weil sie als Zombiekönigin gemästet und danach als erste Mahlzeit verspeist wird. Deswegen sprengen Twinkies und Co dann auch ihren Schrank und stapeln sich auf ihrem Tisch im Klassenzimmer.

Chace und Mia kommen dann darauf, dass der Virus doch aufgehalten werden kann, nämlich durch das Buch, das die Hexe benutzt, um ihre Sprüche festzuhalten. Das klauen die zwei dann auch, aber  – wie dumm! – es ist auf Latein. Und in dem ganzen paranormalen FBI kann keine Sau Latein. Sischa! Dafür kann das aber Mias Hypochonderfreundin, die mal einen lateinischen Text übersetzt hat, weil sie sich von einer antiken Krankheit heilen wollte.

Das war dann der Moment, als ich mir dachte „Was zum Teufel?!“ und das Buch zur Seite gelegt habe…. Und für alle, die nur das Ende meiner Rezensionen lesen: Was für ein Schwachsinn!

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7 Gedanken zu “|Rezension| Amanda Ashby „Zombie Queen of Newbury High“

    • umblaettern schreibt:

      Gebraucht gekauft oder zu gebraucht gekauftem Buch dazugeschenkt bekommen, so ganz erinner ich mich nicht mehr ^^ Und Generation Dead war am Ene ja auch nicht so übel ^^ Aber das… huh *grusel*

    • Winterkatze schreibt:

      Die Frage lag mir auch gerade als erstes auf der Zunge! :D Hm, Holly, willst du dich nicht doch mal ganz durchkämpfen – und dann Werk dann auf deinem Blog detailliert präsentieren? :D

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