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|Rezension| Dark Tales: Der schwarze Kater von Edgar Allan Poe

Big Fish Games

9,99 €

Story

Erlebe ein Abenteuer mit Inspektor Dupin! Monsieur Mark Davies hat seine Frau Sara als vermisst gemeldet und nun liegt es an Dir, sie zu finden und das Rätsel zu lösen! Folge einem geheimnisvollen schwarzen Kater, der Dir anscheinend helfen möchte und entdecke nützliche Hinweise in „Dark Tales: Der schwarze Kater von Edgar Allan Poe“. Nutze Deine Wimmelbild-Fähigkeiten, um diesen Fall zu knacken und enthülle den bösen Schuldigen, der hinter Saras Verschwinden steckt.

Meinung

Heute mal zum Thema Rund ums Buch – ein Computerspiel. „Der schwarze Kater“ basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von Edgar A. Poe, in der ein alkoholkranker Mann erst seinen Kater, danach auch seine Frau in Wutanfällen umbringt. Man übernimmt die Rolle des Polizisten, der das Verschwinden der Ehefrau untersuchen soll. Bei „Der schwarze Kater“ handelt es sich um ein Wimmel- und Kombinationsspiel. Man sucht sich einen Weg in das Anwesen des eher unwilligen Besitzers und stöbert dort dann nach Hinweisen, wobei einem in regelmäßigen Abständen der schwarze Kater oder die Ehefrau erscheinen, um zu zeigen, dass man auf dem richtigen Weg ist. Dabei wird sich so nahe an der Geschichte gehalten, wie es die geänderte Sichtweise zulässt. In einem Wutanfall hat der Besitzer seinem Kater zum Beispiel einmal ein Auge ausgestochen – so besitzt auch der Kater, auf den man trifft, nur ein Auge. Das zweite Auge ist durch einen roten Stein ersetzt.

Die Rätsel und Wimmelbilder sind nicht zu leicht und nicht zu schwer, wobei ich den Eindruck hatte, dass sie gegen Ende immer leichter werden, weil den Entwicklern nichts mehr eingefallen ist. Trotzdem ist das Spiel nicht nach einer Stunde vorbei, wie das bei vielen anderen Wimmelbildspielen der Fall ist, sondern dauert schon einige Zeit, je nachdem, wie viel Zeit man sich auch nimmt, die Dialoge zu lesen. Außerdem kann man auf die Dauer Einfluss nehmen, indem man zwischen einem normalen und einem Expertenmodus wählen kann. Bei letzterem wird dem Spieler weniger geholfen und Tipps laden viel langsamer.

Graphisch finde ich das Spiel schön gemacht, die Atmosphäre ist gruselig gehalten und die Räume liebevoll und detailreich gestaltet.

„Der schwarze Kater“ ist ein nettes Spiel, das man immer wieder zwischendurch spielen kann, wenn man sich etwas ablenken und rätseln will. Aus der Reihe Dark Tales von Poe gibt es auch noch „Der Mord in der Rue Morgue“, wenn man Blut geleckt hat (; Wer das Spiel testen möchte oder ausprobieren, ob es auf dem eigenen PC läuft, kann sich die Probeversion gratis bei Big Fish herunterladen.

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