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|Von der Lehrerfront| Meine Schüler, die Pubertisten

Heute war so ein schöner, sonniger Tag, da habe ich meinen ursprünglichen Plan über den Haufen geworfen und spontan in der ersten Stunde eine „Draußen-Stunde“ gebastelt. Also Plakat unter den Arm geklemmt, meine Chaos-Sechste geschnappt und raus auf den Pausenhof. Klasse wieder eingesammelt (Offensichtlich ist ihnen das Prinzip von „Meine Lehrerin kann nicht über den gesamten Pausenhof brüllen, um Unterricht zu machen“ etwas fremd…). Plakat auf den Boden gelegt und dann durften sie ihre Gedanken zum Thema Sommer schriftlich äußern.

Was ich daraus gelernt habe? – Das Plakat nicht aus den Augen lassen. Ansonsten kommt das dabei raus:

Wer bemerkt die Witzbolde? Nicht, dass ich nicht langsam mal die Schrift meiner Spezialisten kenne – oder ihren seltsamen Humor… Immerhin hatte ich dann doch noch eine schöne Stunde in der Sonne, in der wir nach dem Gedichtlesen einfach mal nur gequatscht haben. Denn so ganz ohne Unterricht sind sie dann doch ganz lieb. (;

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2 Kommentare zu „|Von der Lehrerfront| Meine Schüler, die Pubertisten

    1. Ja, meine Sechsten (Habe zwei der drei Sechsten der Schule im Unterricht) sind alle schon mittendrin in der Pubertät. Übers Händchenhalten sind die schon hinaus und das auch mal kurz vor oder nach Unterrichtsbeginn (;

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