|Kurz und knapp| Rebecca Serle „When you were mine“

Reihe?: Nein

Verlag: Simon Pulse (1. Mai 2012)

Story: Moderne Version von Romeo und Julia aus der Sicht der verschmähten Rosalinde. Rosaline und Rob steuern nach Jahren der Freundschaft endlich auf eine Liebesbeziehung zu, als Rosalines Cousine Juliet auftaucht und Rob um den Finger wickelt. Rosaline quält sich nun durch Liebeskummer und der Gewissheit, dass zwischen ihrer drei Familien nicht alles mit rechten Dingen abläuft.

Protagonisten: Rosaline – ein wenig naiv, aber ein herzensguter Mensch, dem man nur das Beste wünschen möchte. Rob, der nicht besonders helle scheint, und Juliet, der Inbegriff der arroganten Ziege.

Nebenfiguren: Besorgte beste Freundinnen, die man sich genauso wünschen würde, und ein ein wenig abgedrehter junger Mann, der leider viel zu wenig auftaucht für meinen Geschmack.

Aufbau: Wie das Original aufgeteilt in 5 Akten. Wer Lust hat, darf vergleichen, wo die Parallelen zwischen Original und dieser Geschichte liegen, liest sich aber auch ohne super. (;

Fazit: Jedem, der nah am Wasser gebaut ist, empfehle ich die Packung Taschentücher bereit zu legen, denn Tränen werden in Strömen fließen. Hier findet man ein Auf und Ab der Gefühle – Trauer, Wut, Hass, Mitleid. Vor allem für die zu empfehlen, die zwar Romeo und Julia gerne mögen, aber auch erkannt haben, dass es sich dabei eben nicht um die perfekte Liebesgeschichte handelt.

 

 

 

 

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