|Monatsrückblick| Adieu, Februar!

Nach dem katastrophalen Jahresstart zeigte sich der Februar von seiner besseren Seite.

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Kurz vor meiner ersten Examensprüfung bekam ich von einer Schülerin diesen kleinen Kerl geschenkt (Der Pinguin ist ein Insiderwitz.), der während meiner gesamten mündlichen Prüfung in meiner Hosentasche steckte. Tatsächlich lief meine Prüfung ziemlich gut und ich bin zufrieden mit meinem Ergebnis. Die nächsten Prüfungen wird er mich wohl auch begleiten – aus reinem Aberglauben.

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Nachdem die Prüfung vorbei war und ich meine Lernunterlagen wegpacken konnte, hieß es für mich Bewerbungen schreiben und verschicken ohne Ende – wie die nächsten Wochen und Monate auch noch. Ich muss sagen, dass es mittlerweile echt frustriert – manche Schulen können noch gar nicht sagen, ob sie jemanden einstellen möchten bzw. können, während andere schon mit ihren Planungen fertig sind. Auch in den anderen Bereichen, in denen ich mich beworben habe, herrscht momentan Ebbe. Obwohl ich noch eine Weile Zeit habe, mache ich mir langsam schon Sorgen – ich will ja nicht umsonst studiert haben.

An einem eiskalten Tag kurz vor den Winterferien besuchten zwei Kollegen und ich mit unseren 8. Klassen die Würzburger Residenz – was ich leider bisher versäumt hatte. Wer nach Würzburg kommt, sollte sich unbedingt einer Führung anschließen, weil man so mehr Einblicke in das „kleine Versailles“ bekommt und auch Zimmer sieht, die man ohne nicht betreten darf. Es lohnt sich wirklich und meine Klasse hat sich als sehr vorbildlich herausgestellt. So sollte jeder Ausflug laufen.

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Mit der Woche Winterferien konnte ich auch mehr lesen, habe mir dafür aber Bücher ausgesucht, die etwas mehr Seiten haben – letztendlich waren es so also auch nur sieben Stück. Rezensionen zu Anonyme Untote und Isch geh Schulhof folgen noch, Smaragdgrün macht mich momentan noch ein wenig sprachlos, aber im positiven Sinn. Wie ich Ausersehen und Feuer der Götter fand, bin ich schon losgeworden. Zwei Rezensionesexemplare flatterten mir außerdem auf den Kindle. Lehrer – Traumberuf oder Horrorjob wurde sofort gelesen, an Keime. Old Souls las ich schon eine Weile, die Rezension folgt aber auch noch, da es mir ziemlich gut gefallen hat. Von Sieben Minuten nach Mitternacht war ich etwas enttäuscht und werde auch keine Meinung dazu abgeben und über das Ende von Die Verratenen bin ich gerade so sauer, dass ich es auch lieber bleiben lassen sollte – vorerst zumindest.

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Vier Bücher Neuzugang fanden ihren Weg zu mir – zwei Rezensionsexemplare (Munkel Trogg ist meiner erste Begegnung mit Blogg dein Buch) und zwei Bücher, die ich laut Monatsaufgabe von SUB Abbau Extrem mit eigenen Händen gelauft habe. Isch geh Schulhof war ein Spontankauf vor der Arbeit in der Buchhandlung drei Läden weiter und Anonyme Untote stammt vom Wühltisch bei Marktkauf. Bisher habe ich es übrigens sehr gut geschafft, alle Neuzugänge sofort wegzulesen.

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