|Rezension| Cassandra Clare u.a. „The Bane Chronicles“

bane

McElderry Books * 11.11.2014 * DT Die Chroniken des Magnus Bane * ISBN: 9781442495999

 TB 9,20 € * eBook 9,20 € * Autor

Klappentext

It’s not easy being Magnus Bane. As a warlock, he’s often called upon to fix problems of others. His life has been long, and his loves have been many, and Magnus has a way of making sure he’s at the right place at the right—or perhaps wrong—time. The French Revolution, Prohibition, the first great battle between Valentine and the New York Institute… Magnus was there. But smuggling Marie Antoinette out of France is nothing compared to having a first date with Alec Lightwood.

Though Magnus’s tale is far from over, these stories shed a little light on his often inscrutable character. What happens when an immortal warlock goes mad? Are all Herondales as problematic as Will? (Answer: yes.) And why was Magnus banned from Peru?

Magnus will never be able to tell all of his tales. No one would believe him. But here are eleven stories that fill in some of the blanks—stories he probably wishes had never gotten out.

Meinung

Magnus Bane war und ist immer noch einer, wenn nicht DER liebste Charakter in Cassandra Clares Schattenjägeruniversum. Ich mochte seinen Humor, seine Opferbereitschaft, aber auch, dass er seine Loyalität nicht einfach jedem schenkt, der ihm über den Weg läuft.

Geduldig habe ich gewartet, bis die Kurzgeschichten, die Cassandra Clare gemeinsam mit Sarah Rees Brennan und Maureen Johnson geschrieben hat, endlich in einem Buch zusammengefasst erschienen sind, weil ich alle in einem Rutsch durchlesen wollte. Tatsächlich habe ich Magnus und seine immer wiederkehrenden Mitprotagonisten Ragnor, Catarina und Tessa nur zu gerne begleitet, angefangen 1791 in Peru bis hin zu seiner Trennung von Alec in City of Lost Souls. Ach, huch, Spoiler!

Man sollte die Bane Chronicles wirklich nicht lesen, wenn man mit den beiden Reihen der Autorin nicht komplett durch ist, sonst spoilert man sich mächtig. Aber das ist ein allgemeines Problem der Reihe, je länger sie fortlief – man muss darauf achten, in welcher Reihenfolge man liest und versteht viele Insider erst im Nachhinein – vor allem diejenigen, die sich auf die Kurzgeschichten um Magnus beziehen. Andererseits war es schön, diesen Aha-Effekt zu erleben, wenn man die Hinweise in den anderen Büchern endlich kapiert, und fühlt sich selbst ein wenig stolz, wenn man die Anspielungen auf die Reihen kapiert.

Die Bane Chronicles geben nicht nur ein ausführlicheres und tieferes Bild von Magnus ab, der mit gewohntem Humor, aber auch mit großer Ehrlichkeit auftritt, sondern geht auch auf Szenen der Schattenjägergeschichte ein, von denen man nur bruchstückhaft oder gar nicht gehört hat – wie wurde das Hotel Dumont zum Wohnsitz der Vampire Dumort? Welche Verbindung haben Camille, Raphael und Magnus? Wie war das mit Valentins innerem Zirkel wirklich und wie kam Jocelyn dazu, Magnus um Hilfe zu bitten?

Fazit

Für Fans des Shadowhunteruniversums, von Magnus und Alec oder von Cassandra Clare ein kleines Muss, um noch tiefer in das Universum einzutauchen.

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