|Rezension| „Ein Dino zeigt Gefühle“ Das Spiel zum Buch

spiel 2

mebes & noack * 13.12.2013 * ~ 20 €

Meinung

Spielerisches Lernen bleibt Kindern oft mehr im Unterbewusstsein hängen als wenn man ihnen nur Vorträge über das hält, was man deutlich machen möchte. Manche Kinder tun sich schwer, in anderen ihre Gefühle zu erkennen oder sehen nicht genau hin, wie sich ihr Gegenüber fühlt. Dabei ist Körpersprache das erste und deutlichste Anzeichen dafür, wie es einem Menschen geht.

Bei der „Ein Dino zeigt Gefühle“-Box handelt es sich um ein Spiel, das auf dem Memorieprinzip basiert. Man erhält 48 Bildkärtchen und 6 Legetafeln für ein Bildmotto, die beidseitig bedruckt sind – auf der einen Seite das Bild des Dinos, für die schwerere Variante die Beschreibung der Gefühle, die der Dino ausdrücken möchte. Die Regeln sind so simpel, dass sie auf der Boxrückseite Platz haben. Die Kinder decken zum Beispiel Karten auf und müssen durch genaues Hinsehen benennen, wie sich der Dino fühlt. So lernen sie spielerisch das Erkennen und Benennen von Gefühlen.

Optisch sind die Karten natürlich an die Bücher „Ein Dino zeigt Gefühle“ angepasst. Sie sind aus hochwertiger dicker Pappe und überleben unbeschadet eine Menge Kinderhände (wenn auch nicht Kindermünder, aber das sollte mit einem Anfangsalter von 4 Jahren kein Problem sein).

Fazit

Ein Dino zeigt Gefühle zieht auf jeden Fall in meinen Klassenspielschrank ein, weil es ein liebevoll gestaltetes Spiel zum Thema Emotionen ist.

spiel 1

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