|Behind the Screens|Die erste Schulwoche und ein Kinobesuch

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Wie war deine Woche?

Ich bin totmüde – am Dienstag begann auch in Bayern die Schule wieder und meine Kombiklasse wurde wieder auf zwei separate Klassen aufgeteilt, zwischen denen ich nun gefühlt wie ein hyperaktiver Floh hin und her hüpfe. Wie das nach den Ferien so ist, sind sämtliche Regeln, Gewohnheiten und Unterrichtsinhalte wie weggeblasen und jeder Tag noch ein ganz schöner Kraftakt, aus dem ich mich momentan farbbeschmiert nach Hause schleppe. Dazu noch eine Runde Elternabende und –gespräche – das Wochenende war schwer verdient.

Den Samstag verbrachte ich dann mit der lieben Dani von Brösels Bücherregal beim Bücherbummeln und im Kino, wo wir uns Nerve angesehen haben. Da das Buch scheinbar nicht so dolle war, bin ich mit niedrigen Erwartungen in den Film gegangen. Deswegen war im am Ende auch überrascht, dass er mir doch gut gefallen hat und ich teilweise wie auf Kohlen im Kinosessel saß – so sollte das sein mit Mutproben (Ja, ich spreche mit dir, Lauren Oliver!).

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Wie lautet der erste Satz deines aktuellen Buches?

Gerade lese ich drei Bücher parallel:

„Er lehnte sich über die Reling der Cape Town, des Schiffs seiner Flucht“ (Otto de Kat „Sehnsucht nach Kapstadt“)

„Als ob ein Alien gelandet wäre.“ (Jenny Downham „Die Ungehörigkeit des Glücks“)

„Ich hätte ihn beinahe nicht erkannt.“ (Antonia Michaelis „Die Attentäter“)

Was war dein Wochenhighlight?

Meine Kinder auf jeden Fall. Mit jedem frechen Kommentar, jedem Grinsen, jedem Pullizupfen, meinen Namen rufen – die Ferien waren so still…

Erinnert ihr euch außerdem daran, wie toll ich „Lizzy Carbon und der Club der Verlierer“ fand? Der Autor hat mir eine Mail geschrieben und sich für die Rezension bedankt. Das passiert so selten, dass ich mich tierisch gefreut habe! Autoren lassen mich ja immer noch in Ehrfurcht erstarren.

Buchtechnisch kam ich diese Woche nur schwer voran, weil mir einfach die Zeit gefehlt hat. Sonst hätte ich mich wohl an „Die Attentäter“ ordentlich festgelesen.

Danke Ramona bin ich außerdem auf White Collar gestoßen, weil ich eine neue Serie für meine Badezeit (Badewanne und Netflix <3) gesucht habe, nachdem Love ordentlich durchgefallen war. Ich bin ja normalerweise gar kein Fan von Crime-Serien, habe mich aber einfach mal auf Ramonas untrüglichen Seriengeschmack verlassen. Meine Nerven! Diese Serie! Mal abgesehen von der „heißer, mordskluger Verbrecher“-Klischeekeule und der eindeutig mal wieder überwiegend männlichen, heterosexuellen und weißen Besetzung muss ich dennoch zugeben, dass ich ein wenig süchtig und vor allem sehr unterhalten bin. Gott sei Dank habe ich ja noch einige Staffeln vor mir.

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 Behind the Screens ist eine Aktion von BookWalk und Stehlblüten. Genauere Informationen dazu findet ihr hier.

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5 Gedanken zu “|Behind the Screens|Die erste Schulwoche und ein Kinobesuch

  1. Stehlblüten schreibt:

    White Collar muss ich mir wohl auch mal ansehen. Manchmal sind solche Klischees schon okay, aber gerade die von Netflix produzierten Serien brechen damit ja endlich und haben die unterschiedlichsten Schauspieler – ich liebe es. :)
    Ich bin übrigens auch richtig doll in deinen Header verliebt, der ist wirklich wunderschön! :)

    Liebe Grüße
    Anabelle

    • umblaettern schreibt:

      Ich bin ja ein großer Fan von Netflix und seinen Serien. Könnte so auch gut ohne Fernseher leben, solang ich das hab. ❤️
      Danke für das Kompliment :)

  2. favola2015 schreibt:

    Huhu Heike
    Was heisst denn, dass deine Kombiklasse wieder aufgeteilt wurde? Ich bin ja selber auch Lehrerin, mache nun aber noch die Ausbildung fürs DaZ und gebe nun im Kindergarten Deutschlektionen. Das ist für mich völliges Neuland, denn als ich noch 100% gearbeitet hatte, war ich Klassenlehrerin 5./6. Klasse. Seit ich Kinder habe, unterrichtete ich einzelne Lektionen in der 3./4. Klasse und nun bin ich bei den ganz Kleinen ….
    lg Favola

    • umblaettern schreibt:

      Sie waren letztes Jahr als 2/3-Kombi in den meisten Fächern immer zusammen und hatten nur einzelne Stunden alleine als Klasse mit mir. Ende des vorherigen Schuljahres waren die damals Erste nämlich nur 4 Kinder, da ist es wirtschaftlich auch einfach nicht zu vertreten, für 4 Kinder eine komplette Klassenlehrerin zu bezahlen. Also hab ich sie in meine Klasse mit aufgenommen. Nun sind sie im Laufe des Schuljahres aber so gewachsen, dass wir die Klassen wieder einzeln unterrichten können. Jetzt bin ich halt Klassenlehrerin von zwei Klassen, die wieder separat laufen und nur ganz vereinzelt zusammen Unterricht haben.

  3. favola2015 schreibt:

    Ach, und was ich auch noch sagen wollte: „Lizzy Carbon“ steht auch noch auf meiner Wunschliste. Aber da mein SuB immer noch so gross ist, muss es sich da noch etwas gedulden …..

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