Einfach mal erzählt

|Einfach mal erzählt| Der Vielleser – das anspruchsvolle Wesen?

Auf mehreren Veranstaltungen ist es mir schon aufgefallen – wir Blogger werden nicht als „der typische Leser“ angesehen. Bestimmte Kritikpunkte wie sich wiederholende Plots, eher oberflächlich beschriebene Liebesbeziehungen und Co werden damit erklärt, dass es Viellesern ja auch viel mehr auffallen würde, dass wir kritischer wären als normale Leser.

Mit einer Lesestatistik zwischen 50 und 90 Büchern im Jahr seitdem ich 6 bin – mit hormonell bedingter Frühteenagerabstinenz – ist es natürlich schwer, noch Geschichten zu finden, die ich so oder so ähnlich nicht schon einmal gelesen habe. Und es ist tatsächlich so, dass ich bei Rereads aus meiner Jugend mittlerweile eher schreiend die Flucht ergreifen würde. Ich stehe ja immer noch dazu, dass mich Twilight einst sehr begeistert und süchtig gemacht hat, würde es heute aber wohl nicht mehr mit der Beißzange anfassen. Es gibt so viel, dass ich mittlerweile nur schwer bis gar nicht mehr ertragen kann: Instantlove, erzwungene Dreiecksbeziehungen, durchschaubare Enden, miese Recherche, lieblos ausgearbeitete Charaktere. Unnatürlich lange Wimpern bei Männern, das schiefe Lächeln und das hübsche Mädchen, das sich aber selbst gaaanz dooolll blöd findet – wenn meine Augen in den Hinterkopf rollen könnten, sie würden es tun. Aber das ist wohl tatsächlich mein persönliches Problem – jemand, der wesentlich weniger liest, der hat das Gefühl dieses ewigen Deja-Vus nicht.

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Viel zu lesen hat mich aber auch dazu gebracht, kritischer auf das zu blicken, das ich lese. Diversität ist hier nur ein Stichpunkt. Korrekte Repräsentation eine anderes. Aber auch die Art, wie Beziehungen dargestellt werden oder wie das Bild von Frauen gezeichnet wird, stößt mir immer öfter sauer auf. Vielleicht liegt es auch daran, dass man mit der Zeit ja auch älter wird, aber Alter schützt ja auch nicht immer vor Dummheit. Jemand, der wenig liest, wird sich vielleicht nicht fragen, wieso eigentlich alle Protagonisten weiß sind. Wo zum Teufel die ganzen behinderten, farbigen oder Charaktere mit verschiedenen Sexualitäten oder Migrationshintergrund sind. Zumindest nicht, wenn er nicht selbst dazu zählt. Wieso manche sich wiederholende Handlungsstränge nicht romantisch sind, sondern das Gegenteil.

Der süße Typ behandelt sich wie Dreck – na klar liebt er dich, aber er ist einfach auch ein psychisch gebrochenes Wrack, das unter seiner miesen Vergangenheit leidet? Klar nimmst du das dann hin. Du leidest unter einer schweren Depression, aber dann kommt da dieser andere Mensch, in den du dich verliebst – tada, du bist geheilt. Liebe heilt nämlich alles. Und eine Vergewaltigung gehört einfach dazu, um eine richtig vollwertige persönliche Entwicklung durchmachen zu können. Übrigens bist du auch nur ein unabhängiges Mädchen, wenn du so ganz anders bist als andere.

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Ist es nicht unsere Aufgabe, als Leser überhaupt, eine Rückmeldung darüber zu geben, was gar nicht geht? Und ist es nicht unsere Aufgabe als Vielleser, vor allem als Rezensent, darauf hinzuweisen, dass das viel zu oft verwendet wird, um noch irgendwie akzeptabel zu sein? Muss ich mich mit dem Satz „Dir als Vielleser fällt das auf, aber anderen nicht.“ immer praktisch mundtot machen lassen? Es ist doch ein Unterschied, ob ich eine Storyline doof finde, weil ich sie zu oft gelesen habe, oder ob ich sie doof finde, weil die Botschaft dahinter grenzwertigen Charakter hat.

Denn auch wenn ich nicht viel lese – ein Buch hat Einfluss auf mich. Vielleicht leide ich selbst unter einer psychischen Krankheit, vielleicht verliere ich mich selbst in dem Gedanken, dass es doch verdammt nochmal besser werden müsste, jetzt wo ich einen Partner habe. In den Büchern ist das doch auch so! Ich fühle mich mies damit, wie mein Partner mit mir umgeht, aber der Arme hat ja so eine schwere Vergangenheit? In den Büchern ist das auch akzeptabel, dann wird das schon so richtig sein und ich muss das verzeihen… Beispiele dieser Art gibt es sicher unzählige.

Ich lese viel – und dabei lese ich auch viel unüberlegten Kram, vieles, das dringend laut kritisiert werden muss. Vielleicht fällt es mir auf, weil es sich immer und immer und immer wiederholt. Aber gerade deshalb, weil es so normal zu sein scheint, gerade deshalb – und nicht trotz dessen – muss ich es ansprechen.

Was meint ihr dazu?

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13 Kommentare zu „|Einfach mal erzählt| Der Vielleser – das anspruchsvolle Wesen?

  1. Ein gutes Thema, das mich auch immer mal wieder beschäftigt. Natürlich haben Vielleser – Blogger oder nicht – mehr Leseerfahrung und erkennen sich wiederholende Schemata schneller. Andererseits sind schwache Charaktere, durchschaubare Enden und schlechte Recherche ja Dinge, die anhand eines bestimmten Buches festzumachen sind und nicht erst im Vergleich auffallen. Außerdem erkennt ein aufmerksamer Leser auch bei wenig Leseerfahrung Schema F und Co. Ich beispielsweise lese zwar viel, vermeide aber unter anderem Krimis, weil da eben oft vorhersehbare Handlungen und Stereotype auftreten. Gleiches gilt für Liebesromane. Ich lasse mich immer wieder gern vom Gegenteil überzeugen und versuche es immer mal wieder damit. Manchmal finde ich dabei etwas für mich Neues, oft aber auch nicht.
    Ich denke wichtiger als das „Viellesen“ ist darum das aufmerksame Lesen. Denn dann lässt sich auch das Besondere im „Alltäglichen“ erkennen – nicht nur das Schema in vielen Varianten.

    LG
    Eva

    1. Ich denke ja, dass viele Genre auch von der gleichbleibenden Grundhandlung leben, aber deswegen meide ich sie meistens auch – Thriller zum Beispiel lese ich unheimlich selten und nur dann, wenn sie irgendwas haben, was nicht Schema F entspricht. Oder wenn schon Schema F, dann wenigstens gut geschrieben, mit ausgearbeiteten Charakteren und einer nachvollziehbaren Motivation der Protagonisten.
      Aber gerade weil manche Bücher davon leben, ja irgendwie gleich sein zu müssen, habe ich oft das Gefühl, dass das manche Autoren dazu bringt, gar nciht mehr darüber hinaus sehen zu wollen, weil: verkauft sich ja auch so prima, wenn nicht sogar besser.

      1. Genau. Jedem Autor stehen so viele Möglichkeiten zur Verfügung, aus Schema F einen spannenden Roman zu machen, denn es kommt ja nicht nur auf das Was sondern ebenso auf das Wie an. Und das ist ja Etwas, das nicht nur dem Vielleser auffällt.

  2. Ich kann dir da nur zustimmen. Ist ja klar, dass diese typischen Young Adult-Liebesromane eigentlich immer gleich abläufen MÜSSEN. Da hat man ja einfach nicht so viele verschiedene Möglichkeiten und kann nicht wie im Fantasy oder Dystopien Genre einfach ne ganz neue Welt erschaffen, die dann schon allein für mehr Abwechslung sorgt.

    Aber mir ist auch aufgefallen, dass ich seitdem ich blogge viel kritischter bin, was vermutlich auch daran liegt, dass ich mich so viel mehr mit dem ganzen Inhalt beschäftige und viel mehr vergleiche.

    Liebst, Lara.

  3. „Unnatürlich lange Wimpern bei Männern“, mein Stichwort :D Sobald ich diese Wortgruppe in einem Jugendbuch lese, weiß ich eigentlich, dass es mir nicht viel (wenn überhaupt etwas) Neues geben wird. Da kann man es auch gleich schließen. Aber, und so ist es nunmal, es gibt auch Menschen, die lesen immer wieder gern das gleiche Schema (was vielleicht auch daran liegt, dass sie wesentlich weniger lesen als wir) und sind damit mehr als glücklich. Ich verstehe es auch nicht, aber die Verlage bringen solche Instant-Love-Reihen ja am laufenden Band auf den Markt und es funktioniert. Die Bücher werden gekauft wie blöde, der Verlag macht groß Geld und bleibt bei seinem Konzept. Traurig aber wahr.

    Weiterhin muss man bedenken, dass wir alte Hasen (ich weiß nicht wie alt du bist, aber du weißt ja was ich meine) natürlich merken, dass sich der ganze Kram wiederholt. Mädchen, die aber gerade erst 14 sind und im Jugendbuchbereich zu lesen beginnen, die kennen die Muster noch nicht, deswegen kommen ja auch immer wieder neue auf den Markt, schließlich muss für immer neue Jugendliche nachgelegt werden. Denen fällt nicht auf, dass es diese Storyline längst schon gab, was ja auch ok ist. Heute liest ja kaum noch jemand Twilight, dafür gibt es genug andere Reihen, die genauso funktionieren und die heutigen Mädchenherzen höher schlagen lassen. So ist das eben. Das tröstet natürlich nicht über die fehlende Diversität hinweg, aber seien wir mal ehrlich, hast du damals mit 14 an so etwas gedacht?

    Ich finde aber, dass wir mit den Jahren und auch mit den Büchern, die wir gelesen haben, unseren Geschmack besser einschätzen können und meist schon beim Lesen des Klappentextes oder der ersten Seiten erspüren, ob der Roman etwas für uns ist, oder eher nicht. Da muss man auch mal die alten Gefilde verlassen und in neue Welten eintauchen, fernab des Mainstream-Jugendbuchs. Und sind wir mal ehrlich, Bücher gibt es doch genug, da wird noch lange etwas für uns dabei sein ;)

    1. Aber das ist ja genau das, was mich nervt. Nur weil die wenig lesende Zielgruppe nicht alt ist, ist fehlende Diversität nicht okay und die Darstellung mancher Beziehungen, die in höchsten Maße ungesund sind und verromantisiert werden, umso schlimmer. Ich kann jungen Menschen doch nicht durch die Wiederholung anspruchsloser Plots mit denselben haarsträubenden Protagonisten mit austauschbaren Namen vermitteln, dass Beziehungen der oben erwähnten Art auch nur annähernd okay sind.

      Mir geht es darum, ob das Argument „Du liest halt viel“ als Ausrede gilt. Und in so vielen Bereichen gilt sie eben nicht. Verstehst du?

      1. Klar, ich stimme dir vollkommen zu. (Hattest du übrigens bei deinem Text oben auch mal „Mein Herz und andere schwarze Löcher“ gemeint? Das ging mir nämlich genau aus den besagten Gründen auf die Nerven). Aber wie du schon selbst sagst, manchmal findet man solche Geschichten als Teenager toll (beispielsweise Twilight), weiß aber, dass diese Art von Geschichten nicht der Realität entsprechen, oder lernt es eben aus dem Leben, so wie wir ;) Trotzdem verstehe ich natürlich, was du meinst, mich stören diese Faktoren selbstverständlich auch und das liegt nicht nur daran, dass man viel liest, sondern daran, dass es hauptsächlich totaler Quatsch ist, aber so verhält es sich ja nicht nur bei Büchern, sondern in jedem anderen Medium auch, was wiederum daran liegt, dass wohl unsere Gesellschaft ganz schön daneben ist, aber das führte jetzt zu weit xD

        Und ja, da gebe ich dir Recht. Es gibt sicherlich auch viele Menschen, die nicht viel lesen, aber beim Schmökern in besagten oberflächlichen Jugendbüchern (obwohl es davon auch genug in der Belletristik gibt) erkennen würden, dass es Müll ist, was darin steht, oder dass jedenfalls gewisse Dinge einfach ausgeblendet werden (fehlende Diversität).

        1. Mein Herz und andere schwarze Löcher hab ich gar nicht gelesen. So schlimm? ^^ Hab nur gesehen, dass es viele ganz toll fanden, aber mich hat es damals nicht angesprochen (und dass ich jetzt gar nicht mehr weiß, worum es überhaupt geht, bestätigt mir das ;) ).

  4. Huhu,

    ich denke, durch das Viellesen, wird man kritischer. Ich behaupte zwar von mir, dass ich beim Lesen „superficial“ bin, aber „Twilight“ oder „Black Dagger“ gehen gar nicht.
    Ich denke, die Eltern sind beim Lesen auch gefragt – das Reflektieren lernt man von den Eltern.

    Liebe Grüße
    Elena

  5. Ein toller Beitrag, dessen Aussage ich absolut nachvollziehen kann. Erst gestern hatten wir auf der Buchmesse genau darüber gesprochen. Viele Bücher die auf dem Markt landen sind eben gleich um die breite Masse der „Gelegenheitsleser“ anzusprechen. Aber den Vielleser zeichnet es eben aus, dass er/sie sich mit dem Buch und der Thematik auseinander setzt. So kommt es nicht von ungefähr das gerade bei den Rezensionen oft genug Bücher mit einem inhaltlich gelungenen Thema eher schlechter bei der breiten Masse abschneiden und so manchen Blogger oder Leser richtig angesprochen haben- weil eben kein Mainstream. Ich selbst habe mich schon lange verabschiedet von Reigen die durch die Bank weg von durchtrainierten Männern und raffen Frauen beherrscht werden. Sowas brauche ich nicht mehr.
    Liebe Grüße
    Und eine tolle Lesezeit
    Kasin

  6. Huhu,

    also Vielleser war ich schon immer, aber wirklich kritisch bin ich erst durchs bloggen (oder vielleicht auch durchs Erwachsenwerden) geworden. Jetzt beschäftige ich mich eben mehr mit den Büchern als früher.

    Das mit der Diversität geht mir auch etwas auf den Keks momentan. Allerdings von beiden Seiten: Einmal dass sie oft nicht vorhanden ist aber auf der anderen Seite auch die gerne mal auftauchenden Alibi-Charaktere. Ob mir das mehr auffällt, weil ich viel lese? Keine Ahnung, aber ich denke nicht.

    Toller Beitrag übrigens!
    Liebe Grüße,
    Lena

  7. Machen einen 50 – 90 Bücher im Jahr zur Vielleserin? Dann gehöre ich auf jeden Fall dazu :-) Ich blogge aber nicht darüber, sondern schreibe selber Bücher. Deshalb bin ich in mich gegangen: Meine Protagonisten finden einander attraktiv, und beide haben eine Vergangenheit. Sie führen aber auch ein eigenes, eigenständiges Leben und erledigen ihre Psychoaltlasten, bevor sie sich in die Beziehung stürzen. Die Liebe ist nur ein Beschleuniger dafür, der „Call to action“, aber keinesfalls die Rettung an sich, und ich lege Wert auf gute Sprache. Eine Literaturagentur fand meinen Roman „zu literarisch“ für einen Unterhaltungsroman, gleichzeitig ist er zu mainstream, um in einen Nischenverlag zu passen … was also tun?

    Agenturen und Verlage wollen alle das Einzigartige, Noch-nie-Dagewesene – und gleichzeitig soll doch bitteschön ein klarer Genre-Stempel drauf. Dafür gibt es bei den Verlagen klare Kriterien und was dem nicht entspricht, fliegt raus. Zum Beispiel kann ein Protagonist nicht einfach so zu einer Randgruppe gehören (z.B. obdachlos gewesen sein) – nein, es müsste dann schon das Hauptthema sein, also ein ernsthafter „Problemroman“. Deshalb funktioniert das mit der Diversität auch schlecht.

    Die von Independent-Autorin Ella Wünsche beispielsweise hat einen spannenden UND romantischen Liebesroman geschrieben, der gleichzeitig die Auswirkungen des Balkankrieges in Bosnien thematisiert. Ich behaupte mal, so ein Buch hätte bei einem Publikumsverlag keine Chance (bis dieser bemerkt, dass sich das Buch verkauft – ganz ohne Verlag).

    Bei den großen Verlagen und den Agenturen wird eine Lesererwartung unterstellt, die in Wirklichkeit vielleicht gar nicht da ist – oder aber mangels besseren Wissens durch die vorhandenen Bücher reproduziert wird, vor allem bei jüngeren Lesern und Leserinnen. Vielleicht sollten die Verlage mal euch Bloggerinnen und Blogger fragen.

    PS

    Mein eigener Roman „Brot und Bitterschokolade“ ist im August bei einem guten, kleinen Verlag erschienen. Ich bin absolut glücklich damit – und die Leserinnen auch. Zumindest die, die mir ihr Feedback gegeben haben :-)

  8. Ich würde jetzt echt gern einen Kommentar schreiben, aber ich lösche ständig, was ich geschrieben habe, vermutlich weil ich emotional zu sehr beteiligt bin und mich gerade aufrege.
    Insbesondere denke ich dabei an Jugendbücher und meine beiden älteren Kinder, die für ihr Alter vergleichsweise viel lesen, die ich dabei aber (sehr gern) begleiten muss. Praktisch ist auch, dass die jüngere (11) im Leseteam der Buchhandlung ist und auch hier ein wenig an die Hand genommen wird.

    In letzter Zeit stolpere ich öfter über Beiträge zu Jugendbüchern, wo ein ganz wirres Frauenbild gefeiert wird, darunter die von dir erwähnten Vergewaltigungen. Ich möchte jedenfalls nicht, dass meine Mädels ein frauenfeindliches Bild als normal präsentiert bekommen, egal wie vermeintlich romantisch die Handlung ist. Ich denke, hier haben Autoren und Verlage auch Verantwortung!

    Als Vielleser ist man sicher kritischer, weil erfahrener. Jedoch daf man nicht vergessen, dass viele sich in einer bestimmten Art von Geschichte sehr wohl fühlen. Man denke nur an all die Fortsetzungen, Trilogien, Mehrteiler – das verkauft sich so gut, weil die Leute es so haben wollen und wie oft hört/liest man: „Ich möchte was lesen, das so ist wie „…““ – Amazon macht daraus ein funktionierendes Geschäftsmodell.
    Es gibt auch viele Menschen, die einfach nur zur Entspannung lesen und nach einem langen Tag einfach nur eine nette Geschichte wollen. Das darf dann auch die heititei-lustig-rosarote Liebesgeschichte mit der 30jährigen Tollpatschnummer sein, deren Glück doch die ganze Zeit schon nebenan wohnt und so herrlich sexy die eine (!) Augenbraue hebt und selbstverständlich grüne Augen hat.

    Letztendlich muss jeder selbst wissen, was er lesen möchte und es ist gut, dass die Geschmäcker so unterschiedlich sind. In mancher Hinsicht ist es jedoch sehr wichtig, die Kinder und Jugendlichen zu begleiten – auch hier darf es unterhaltsam oder auch mal kitschig werden, aber es gibt Dinge, bei denen man kritisches Denken unbedingt anregen sollte.

    Na, ist ja doch noch was geworden mit dem Kommentar. :-)

    Liebe Grüße
    Mona

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